Ein Forschungsprojekt der Universität Zürich
(zuletzt aktualisiert: 13.8.2010)
Willkommen auf der Homepage der Depressions-Psychotherapiestudie
Der Inhalt dieser Homepage richtet sich an Personen,
die von einer Depression betroffen sind und sich für eine Teilnahme an unserer Studie in Zürich interessieren.
Das Ziel dieser Seite ist es, Teilnehmer für die Depressions-Therapiestudie unter der Leitung
von Prof. Dr. M. Grosse Holtforth zu gewinnen.
Wir suchen laufend neue Interessenten.
Des Weiteren möchten wir Sie an dieser Stelle über Depression und ihre Behandlung informieren.
Die Studie hat zum Ziel, die etablierte und wirksame kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlung gegen Depression in ihrer Wirksamkeit zu optimieren.
Sie können den Studienflyer durch Klicken des Links
auf der linken Seite herunterladen.
Bei Fragen zur Studie stehen wir Ihnen gerne auch telefonisch unter 044 635 74 59 oder per Mail (depression_psychologie.uzh.ch) zur Verfügung.
Depression
Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen. Rund 15-20% aller Menschen erkranken im Verlauf ihres Lebens mindestens einmal an einer Depression, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer (Verhältnis: ca. 2:1).
Alle Menschen können an einer Depression erkranken. Depressionen sind mit hohen psychischen und sozialen Beeinträchtigungen verbunden und haben ohne eine Behandlung die Tendenz, wiederholt aufzutreten oder chronischen zu werden.
Wie entstehen Depressionen?
Die Ursachen für Depressionen sind vielfältig, und oftmals führt erst das Zusammenwirken verschiedener Ursachen zur eigentlichen Erkrankung. Nachweislich können genetische Faktoren das Risiko erhöhen, an einer Depression zu erkranken, d.h. Depressionen treten in Familien gehäuft auf.
Eine depressive Episode entwickelt sich allerdings erst dann, wenn andere, psychische Faktoren (z.B. mangelndes Selbstwertgefühl, negatives Denken, ängstliche und perfektionistische Neigungen) oder äussere Belastungen (z.B. lang andauernde Überforderung, Beziehungskonflikte oder finanzielle Probleme) hinzukommen. Auch kritische Lebensereignisse (z.B. Tod einer nahen Person, Scheidung, Verlust der Arbeitsstelle) können eine depressive Episode auslösen.
Depressive Episoden
Depressive Episoden (engl. major depression episodes) können einmalig oder wiederholt auftreten. Sie sind bei weitem die häufigste Form depressiven Leidens. Je nach Anzahl der Symptome und der Beeinträchtigung im Alltag werden leichte bis schwere Zustände unterschieden.
Eine einzelne depressive Episode kann unbehandelt unterschiedlich lange dauern.
Im Mittel jedoch ca. 4 Monate, die Mehrzahl der Betroffenen ist danach wieder beschwerdefrei. Die erste depressive Episode beginnt durchschnittlich Mitte zwanzig; Depressionen können aber in jedem Alter auftreten und folgen für gewöhnlich einer schweren Belastung.
Behandlunsmöglichkeiten
Depressionen lassen sich im Allgemeinen gut behandeln. Verschiedene psychotherapeutische Methoden haben sich als empirisch wirksam erwiesen. Nach Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Psychologie sind dies die Kognitive Verhaltenstherapie, die Interpersonale Therapie und die Psychodynamische Kurzzeittherapie. Dabei setzt eine effektive Psychotherapie die aktive Mitarbeit des Patienten voraus. Bei schweren Depressionen kann eine zusätzliche Behandlung mit antidepressiven Medikamenten indiziert sein.
Die kognitiv-behaviorale Therapie hat sich, häufig auch in Verbindung mit Psychopharmakotherapie, als eine effektive Behandlung der Depression erwiesen (De Jong-Meyer, Hautzinger, Kühner, & Schramm, 2007). Dennoch zeigen ca. 30% der Patienten auch nach einer psychotherapeutischen Behandlung keine oder eine nur unzureichende Verbesserung der depressiven Symptomatik und bis zu 50% der erfolgreich Behandelten erleiden innerhalb eines Zeitraums von 2 Jahren einen Rückfall (Vittengl, Clark, Dunn, & Jarrett, 2007).
Das Ziel dieser Studie ist es, unser Verständnis der mit der Depression einhergehenden Informationsverarbeitungsprozesse zu verbessern und so die Grundlage für eine Optimierung und Weiterentwicklung psychotherapeutischer Interventionen zu schaffen.
Selbsttest
Hier können Sie einen Selbsttest
herunterladen, mit dem Sie überprüfen
können, ob bei Ihnen Hinweise auf eine
depressive Erkrankung bestehen.
Mögliche Symptome einer Depression
Gedanken
Gefühle
Körperliche Symptome
Motorik und Motivation
Soziale Kontakte
Diese Symptome sind meistens, jedoch nicht immer vorhanden. Das Erscheinungsbild einer Depression unterscheidet sich von Person zu Person.
Im Rahmen einer Studie des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) führen wir eine Studie zum Vergleich zweier Varianten von kognitiver Verhaltenstherapie gegen Depression durch.
Wir suchen deshalb Menschen, welche unter depressiven Symptomen leiden und sich in Therapie begeben wollen.
Ziel der Studie:
Unser Ziel ist es, Menschen mit einer depressiven Erkrankung zu helfen, indem wir die Nachhaltigkeit von Psychotherapie bei Depressionen weiter verbessern.
Bisherige Psychotherapien sind bereits sehr wirksam. Leider gibt es nach der Behandlung aber immer noch sehr viele Rückfälle. Deswegen ist es unser Anliegen, die bereits existierenden Therapiemethoden so zu verbessern, dass das Risiko von Rückfällen verringert wird.
Zu diesem Zweck führen wir eine wissenschaftliche Studie durch, in der die Wirkweise, die Wirksamkeit und die Nachhaltigkeit kognitiv-verhaltenstherapeutischer Psychotherapien bei Depressionen untersucht werden.
Auf der Grundlage dieses Projektes sollen die psychotherapeutische Behandlung der Depression weiter verbessert werden.
Die Therapie-Phasen:
Die Therapie besteht aus 3 Phasen:
Informationen zur Studienteilnahme
Sie leiden derzeit an depressiven Symptomen und Sie interessieren sich für die Teilnahme an unserer Studie.
Im Folgenden können Sie sich genauer darüber informieren, wie die psychotherapeutische Behandlung, welche wir anbieten, im Rahmen unserer Studie eingebettet ist.
Klicken Sie auf die untenstehenden Links, um mehr über die verschiedenen Aspekte der Studie zu erfahren. Sie können die Informationen auch als PDF herunterladen.
Patienteninformation
zum Downloaden
(hier klicken)
Ziel der Studie
Ziel der Studie ist die Optimierung eines wissenschaftlich überprüften und etablierten psychotherapeutischen Verfahrens (kognitive Verhaltenstherapie). Zu diesem Zweck vergleichen wir verschiedene Varianten dieser effektiven Therapie.
Allgemeine Informationen zur klinischen Studie
Bei der Studie handelt es sich um ein Projekt der Universität Zürich (Psychologisches Institut, Abteilung Klinische Psychologie mit Schwerpunkt Psychotherapie affektiver Störungen), welches vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanziert wird.
Die klinische Studie wird nach geltenden schweizerischen Gesetzen und nach international anerkannten Grundsätzen durchgeführt und wurde von der Ethikkommission des Kantons Zürich bewilligt.
Freiwilligkeit der Teilnahme
Ihre Teilnahme an dieser Studie ist freiwillig. Wenn Sie auf die Teilnahme an dieser Studie verzichten, werden Ihnen dadurch für Ihre weitere Gesundheitsversorgung keinerlei Nachteile entstehen.
Ihre Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen. Sie müssen den Widerruf Ihrer Einwilligung bzw. den Rücktritt von der Studie nicht begründen. Im Falle eines Widerrufes können Sie sich entscheiden, ob Sie weiterhin freiwillig an der Datenerhebung teilnehmen möchten oder nicht.
Die bis zum Widerruf erhobenen Daten werden weiter verwendet, es sei denn, Sie verlangen explizit die Löschung Ihrer Daten. Falls Sie Ihre Einwilligung widerrufen, werden wir Sie auf Nachfrage bezüglich alternativer Behandlungsmöglichkeiten beraten.
Ein- und Ausschlusskriterien
Voraussetzungen für die Studienteilnahme
Primäre Indikation für eine Behandlung in unserer Studie ist die Diagnose einer akuten depressiven Episode nach den diagnostischen Kriterien des DSM-IV-TR. Diese beinhalten u.a.: Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Interessensverlust, Energiemangel, Schlafbeschwerden, Hoffnungslosigkeit, mangelndes Selbstwertgefühl, Schuldgefühle, Suizidgedanken, etc.
Nachfolgend finden Sie die genauen Ein- und Ausschlusskriterien, anhand derer entschieden wird, ob Sie in die Studie aufgenommen werden können oder nicht. Dies werden wir sorgfältig im Rahmen der Abklärungsphase erheben, weil die eingesetzten Therapieverfahren für diese Charakteristiken für wirksam befunden wurden.
Einschlusskriterien
Ausschlusskriterien
Akute Suizidalität
Bipolare Störung
Rein organische Ursage der Depression
Pharmakologisch induzierte/verstärkte Depression
Gleichzeitige Psychotherapie in anderen Institutionen
Psychopharmakologische Behandlung (bspw. Neuroleptika, Sedative etc.) mit Ausnahme von Antidepressiva
Die pharmakologische Behandlung mit Antidepressiva ist Ausschlussgrund, wenn der Behandlungsbeginn
weniger als einen Monat vor Studieneintritt des Patienten liegt
Gleichzeitige Diagnose einer:
psychotische Störung (aktuell & in Vorgeschichte)
Demenz
Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten oder illegalen Drogen
Schizotypischen, Borderline oder Antisozialen Persönlichkeitsstörung
Studienablauf
Die Studie gliedert sich in drei Phasen:
1. Abklärungsphase
Nachdem Sie sich bei uns angemeldet und in die Bedingungen der Studie eingewilligt haben, werden wir anhand von Fragebögen und einem diagnostischen Interview abklären, ob Sie die Kriterien für die Studienteilnahme erfüllen.
Wenn sich Hinweise auf eine organisch bedingte Depression (z.B. Schilddrüsenunterfunktion) ergeben sollten, ist es für Ihre Studienteilnahme nötig, dass Sie dies bei Ihrem Hausarzt vorgängig abklären lassen. Bei Bedarf vermitteln wir Ihnen gerne einen kooperierenden Arzt.
Wenn Sie die Teilnahmekriterien erfüllen und Ihre freiwillige Teilnahme erklärt haben, werden Sie zufällig einer der beiden Behandlungsvarianten zugewiesen. Das Zuweisungsverhältnis hierbei ist 1:1. Beide Behandlungsvarianten haben sich in wissenschaftlichen Studien bereits als wirksam erwiesen. Welcher Gruppe Sie angehören, erfahren Sie auf Wunsch bei Abschluss der Studie.
Vor Beginn der Therapie werden weitere Fragebogendaten erhoben und ein computergestützter Test durchgeführt.
Wenn Sie die Kriterien für die Studienteilnahme nicht erfüllen, können wir Ihnen leider kein Therapieangebot unterbreiten, beraten Sie aber gerne bezüglich anderer Behandlungsangebote.
2. Therapiephase
Die Therapie wird von Psychologinnen und Psychologen mit abgeschlossenem Hochschulstudium durchgeführt, die sich in ihrer psychotherapeutischen Weiterbildung befinden.
Die 22 Therapiesitzungen finden in der Regel wöchentlich statt und dauern jeweils 50 Minuten. Begleitend zur Therapie werden Fragebogendaten erhoben. Nach Therapieende füllen Sie wiederum Fragebögen aus. Analog zur Abklärungsphase wird dasselbe Interview und dieselben computergestützten Tests erneut durchgeführt.
3. Nachbehandlungsphase
Im Anschluss an die Therapie können Sie nach drei, sechs und zwölf Monaten je eine Auffrischungssitzung von
50 Minuten in Anspruch nehmen. In jedem Fall gehört zu der Studie ausserdem die Teilnahme an zeitnahen Datenerhebungen.
Die gesamte Studiendauer beträgt inklusive Therapie und Nachbehandlungsphase durchschnittlich 18 Monate.
ca. 6 Monate
ca. 1 Woche
AS
+
F
Anmeldung
3 Monate
6 Monate
Abklärungsphase
Nachbehandlungsphase
Therapiephase
22 Sitzungen à 50 Minuten i.d.R. eine Sitzung pro Woche
2 Termine (einer davon telefonisch)
Fragebogen via Post oder Internet
jeweils eine Sitzung und/oder telefonischer Kontakt
5.Studienablauf
Die Studie gliedert sich in drei Phasen (siehe Grafik):
1. Abklärungsphase:
Nachdem Sie sich bei uns angemeldet haben und in die Bedingungen der Studie eingewilligt haben, werden wir anhand von Fragebögen und einem diagnostischen Interview abklären, ob Sie die Kriterien für die Studienteilnahme erfüllen.
Wenn sich Hinweise auf eine organisch bedingte Depression (z.B. Schilddrüsenunterfunktion) ergeben sollten, ist es für Ihre Studienteilnahme nötig, dass sie dies bei Ihrem Hausarzt vorgängig abklären lassen. Bei Bedarf vermitteln wir Ihnen gerne einen kooperierenden Arzt.
Wenn Sie die Teilnahmekriterien erfüllen und Ihre freiwillige Teilnahme erklärt haben, werden Sie zufällig einer der beiden Behandlungsvarianten zugewiesen. Das Zuweisungsverhältnis beträgt 1:1. Welcher Gruppe Sie angehören, erfahren Sie erst bei Abschluss der Studie.
Wenn Sie die Kriterien für die Studienteilnahme nicht erfüllen, beraten wir Sie gerne bezüglich alternativer Behandlungsangebote.
Wenn Sie die Kriterien für die Studienteilnahme nicht erfüllen, können wir Ihnen leider kein Therapieangebot unterbreiten, beraten Sie aber gerne bezüglich anderen Behandlungsangeboten.
2. Therapiephase:
Die 22 Therapiesitzungen finden in der Regel wöchentlich statt und dauern jeweils 50 Minuten. Begleitend zur Therapie werden Fragebogendaten erhoben. Nach Therapieende füllen Sie wiederum Fragebögen aus. Analog zur Abklärungsphase wird dasselbe Interview und derselbe computerbasierte Test erneut durchgeführt.
3. Nachbehandlungsphase:
Im Anschluss an die Therapie können Sie nach drei, sechs und zwölf Monaten je eine Auffrischungssitzung von 50 Minuten in Anspruch nehmen. Zu der Studienteilnahme gehört ausserdem die Teilnahme an zeitnahen Datenerhebungen (siehe Grafik).
Die gesamte Studiendauer beträgt inklusive Therapie durchschnittlich 18 Monate.
Als StudienteilnehmerIn willigen Sie ein,
Wir verpflichten uns,
Nutzen für die Teilnehmer
Kosten
Die in dieser Patienteninformation erwähnten und von uns geleisteten Untersuchungen und Therapiesitzungen im Rahmen der Studie sind kostenlos.
Risiken und Unannehmlichkeiten
Zur psychotherapeutischen Behandlung gehört in der Regel die Bearbeitung problematischer Inhalte. Deswegen ist zu erwarten, dass ihr Wohlbefinden in jeder Phase der Therapie Schwankungen ausgesetzt sein wird. In seltenen Ausnahmefällen besteht die Möglichkeit, dass sich Ihr psychischer Zustand während der Psychotherapie unerwartet stark verschlechtert.
Entschädigung für die Studienteilnahme
Für die Teilnahme an dieser klinischen Studie erhalten Sie keine finanzielle Entschädigung.
Studienleitung:
Prof. Dr. Martin Grosse Holtforth
Mail: grosse_psychologie.uzh.ch
Hier geht's zur Homepage der Abteilung...
ProjektmitarbeiterInnen:
Dipl.-Psych. David Altenstein
Assistent/ Doktorand
Psychotherapeut in Ausbildung
Mail: david.altenstein_psychologie.uzh.ch
lic. phil. Nadja Dörig
Assistentin/Doktorandin
Mail: nadja.doerig_psychologie.uzh.ch
lic. phil. Tobias Krieger
Assistent/Doktorand
Weiterbildungstherapeut FSP
Mail: tobias.krieger_psychologie.uzh.ch
Helena Hermann, BSc
Hilfsassistentin
Mail: helena.hermann_psychologie.uzh.ch
StudientherapeutInnen:
Therapeutentrainer:
Wo werden die Therapien durchgeführt?
Die Therapien werden im Psychotherapeutischen Zentrum (PZ) der Universität Zürich durchgeführt,
welches sich in der Attenhoferstrasse 9, 8032 Zürich, befindet.
Auf der Karte unten ist die Lage des PZ ersichtlich.
Wie gelange Sie zum Psychotherapeutischen Zentrum (PZ)
Am besten gelangen Sie mit dem öffentlichen Verkehr zum PZ.
Ganz in der Nähe befinden sich Tramhaltestellen der Linien 5, 6 und 9. Ab Zürich HB nehmen Sie Tram 6 bis Haltestelle "Platte".
Klicken Sie auf die unten stehenden Links, um eine Seite mit dem Fahrplan zu öffnen.
- Linie 5 und 6 (Haltestelle: Platte)
- Linie 9 (Haltestelle: Kantonsschule)
Wenn Sie sich für eine Studienteilnahme interessieren, haben Sie verschiedene Möglichkeiten mit uns Kontakt aufzunehmen.
Bitte geben Sie uns bei Kontaktaufnahme per Email oder per Kontaktformular Ihre Telefonnummer und ein Zeitfenster an, in dem Sie gut telefonisch erreichbar sind. Wir werden uns dann telefonisch bei Ihnen melden, um mit Ihnen ein kurzes Vorgespräch zu führen.
Ihr Name:
Ihre E-Mail:
Betreff:
Ihre Nachricht:
Notfall
24-Stundennotfalldienst des UniversitätsSpitals Zürich (Tel. 044 255 11 11)
Kriseninterventionszentren im Kanton Zürich:
KIZ Zürich (Tel. 044 296 73 10)
KIZ Winterthur (Tel. 052 224 37 00)
Institutionen
Ambulatorium für kognitive Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin
Berner Bündnis gegen Depression (BBgD)
Sanatorium Kilchberg
SwissBurnout
Video zum Thema Depression
Website der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich zum Thema Depression
Institut für Achtsamkeit
Selbsthilfe
Equilibrium -Verein zur Bewältigung von Depressionen
Forum zum Thema Depression (depri.ch)
Empfohlene Literatur
Ratgeber Depression: Informationen für Betroffene und Angehörige
Saturns Schatten: Die dunklen Welten der Depression
Welchen Sinn macht Depression?: Ein integrativer Ansatz
Schattendasein - Das unverstandene Leiden Depression
Depression und Partnerschaft. Hintergründe und Hilfen
Depressionen überwinden: Niemals aufgeben!
Studien-Information
(zum Herunterladen)
Abteilung für
Klinische Psychologie
mit Schwerpunkt Psychotherapie
affektiver Störungen
(Prof. Dr. M. Grosse Holtforth)